Tag 1: Es geht wirklich los

Aufgewacht, die Sonne lacht! Bereits gegen 7 Uhr lachte die Sonne in die Autos und wir machten uns gemütlich ans aufstehen. Nachdems bis zum Weißwurstfrühstück noch dauerte, machten wir uns über den Kuchen den uns Amina gebacken hatte her. Danke nochmal! Wir hättern gerne für jeden Tag der Rally einen ;)Dabei öffneten wir die Umschläge mit den Wegaufgaben. Da kommt ja einiges auf uns zu. Vom Baden in eiskalten Bergseen, besonderen Pferden ein Haar ausrupfen, vielen Bildern und besondern Einkäufen ist alles dabei. Wir sind gespannt ob wir alles erfüllen können.

Bei der Teamregistrierung gabs noch einmal viele Aufkleber, das Roadbook und alles mögliche zum Trinken fürs Auto von Liqui Moli.

Vertreter von Caritas international und der Hänsel & Gretel Stiftung erläuterten nochmals Ihre Projekte, damit auch jeder weiß wo die Spenden ankommen.

Schönheitsprämierung auf einer Rally? Na klar, das tollste Auto musste gekürt werden. Und so liefen wir mit Klebepunkten über den Platz. Gewonnen haben die Teams ‚Black Fox‘ und die ‚Panzertape Ladies‘. Wenns um die Fahrer gegangen wäre, hätten wir natürlich gewonnen 😉

Aufsitzen zum Start! Äh halt nee nicht so schnell, erstmal das Auto von Scubo und Feixer fremdstarten. Die Batterie ist bereits jetzt durch.

Nach kurzen Worten vom Bürgermeister gings los. Echt jetzt, wir sind wirklich über die Startlinie gefahren. Gut wir sind ein paar Meter später nochmal zum pinkeln stehen geblieben. Auf der B15neu gehts dann in Richtung Regensburg und weiter. Etwas später stehen wir an einem Autobahnkreuz nochmal. Scubo (übermüdet und übersensibel) meint verdächtige Geräusche zu hören. Aber es ist alles ok und es geht schnell wieder weiter.
 Im weiteren Verlauf hat Stefan & Domis Auto ‚Fettucini‘ (ja, das ist auch eine Nudelsorte) immer wieder mal Probleme mit dem Motor. Die Aussetzer lassen sich durch kurzes ausschalten und wieder anschalten kurzzeitig beheben, verschlimmern sich aber deutlich als wir deshalb ( und wg leerer Tanks) bei Dessau von der Autobahn abfahren. Nach kurzer suche ist der Fehler gefunden. Der Stecker auf der Zündkerze des zweiten Zylinders ist locker und lässt sich glücklicherweise einfach wieder aufstecken.

Um zu prüfen ob alles in Ordnung ist entscheiden wir, ein kurzes Stück auf der Landstraße zu fahren um im Zweifelsfalle schnell stoppen zu können. Eine etwas längere schlecht gepflasterte Straße bietet sich schonaml als Übung für das was noch kommen mag an. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 ist wohl eher als Herausforderung gedacht. Danach nach kurzer Gummibärchenübergabe bei 120 auf der Autobahn direkt in Richtung unseres Tagesziels Frankfurt (Oder).

Nach Einbruch der Dunkelheit suchen wir uns kurz vor dem Ziel noch einen Schlafplatz und sitzen nun am Steg und freuen uns auf unser Abendessen.